Mittelformat - Scannertest Umax 3000 Powerlook gegen Polaroid Sprintscan 45

Zunächst sei hiermit herzlich Volker Wendel und Philip Perkins (England) gedankt, die das Negativ für mich gescannt haben um mir einen Vergleich zu ermöglichen. Als Ausgangsnegativ diente eine 45m belichtete Aufnahme auf gehypertem AgfaOptima 400. Aufnahmegerät war der 400mm f/8 Hypergraph auf Tivoli. Die nachfolgenden Aufnahmen wurden nicht bearbeitet, lediglich die Histogramme wurden auf beiden Seiten beschnitten (Kontrast- und Farbanpassung).

 

Polaroid

Umax

per_all_s.JPG (7214 Byte)
Vollbild (bitte anklicken zum Vergrößern)

wen_all_s.JPG (6450 Byte)
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perk_flame.JPG (30652 Byte)

wen_flame.JPG (25497 Byte)

per_3stars.JPG (11990 Byte)
Ausschnitt (3 Sterne links neben der Schnauze des Pferdekopfs)

wen_3stars.JPG (8579 Byte)
Ausschnitt (3 Sterne links neben der Schnauze des Pferdekopfs)

Fazit:
Der Umax Powerlook hat einen wesentlich ruhigeren Hintergrund. Die Auflösung des Polaroid würde mit 2500 dpi (gegen die 3045dpi des Umax) zwar ausreichen, aber aufgrund des grieseligen Hintergrundes des Polaroid-Scanners hat der Umax alle Vorteile auf seiner Seite. Ferner sind einige Sterne (so z.B. der rechte Stern auf der extremen Vergrößerung) teilweise rechts rot und links blau, ein Artefakt des Scanners und nicht des Hypergraphen.